Das Erbmolekül besteht aus Milliarden von Kettengliedern, die aus den vier Basenpaaren zusammengesetzt sind. Die Basenpaare müssen in ganz bestimmter Reihenfolge angeordnet sein.
Die Evolutionsideologie ist gezwungen anzunehmen, daß sie sich zufällig durch eine unfaßbar große Zahl chemischer Polykondensationen gebildet haben. Doch eine solche Annahme ist absurd.
Der Lehrstuhlinhaber für Makromolekulare Chemie, Professor Bruno Vollmert von der Technischen Universität Karlsruhe hat das in seinem Buch „Das Molekül und das Leben…“ aus dem Jahr 1985 eindrucksvoll dargestellt.
Wenn der Eingliederung eines neuen passenden Gens die Wahrscheinlichkeit von 1: 50.000 – höchstens 1: 10.000 zukommt –, dann ist die Wahrscheinlichkeit, daß sich dasselbe Ereignis zwanzigmal wiederholt 1:10.000 hoch 20 = 10 hoch minus 80.
Die Wahrscheinlichkeit, daß alle Zigtausende Gene per Zufall passend eingegliedert werden, ist dann in der Größenordnung kleiner als 1:10 hoch 1.000 – eine unvorstellbar kleine Wahrscheinlichkeit.
Zum Vergleich: Die Zahl der Atome im Weltall wird auf 10 hoch 83 Atome geschätzt.
Zu wenig Zeit
Das Weltall soll nach der materialistischen Urknalltheorie vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein.
Selbst wenn es schon vom Urknall an ein Urlebewesen gegeben hätte und jede Sekunde eine Mutation stattgefunden hätte, hätte man auch nicht annähernd genügend Zeit für genügend Zufallsereignisse, um ein einziges Gen zu treffen.
Wer die Potenzrechnung begreift, versteht, daß innerhalb dieses Rahmens eine Bildung der DNS-Doppelhelixkette durch Zufallsereignisse statistisch praktisch unmöglich ist.
Dazu kommt noch das weitere Problem, daß ja jeder Wurf unter ungefähr 10 hoch 1.000 Würfen noch getestet werden müßte, ob er im sogenannten „Kampf ums Dasein“ ein Erfolg wäre. (...)
kreuz.net
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen