Aus der Presseschau des Deutschlandfunks (12.07.2009)
Sonntag, 12. Juli 2009
Beschließen kann man viel...
"Jetzt, wo die Älteren die Mehrheit der Wähler ausmachen, ist wahlkampfbedingt erneut an der Rente geschraubt worden. Die Rentengarantie, die das Bundeskabinett vor etwas mehr als zwei Monaten in Eile beschlossen hat und die erst den Bundestag und jetzt den Bundesrat passierte, wäre ohne den bevorstehenden Wahltermin nicht zustande gekommen. Und sie ist ein weiterer Beleg dafür, dass die große Mehrheit einer großen Koalition nicht unbedingt dazu taugt, Großes zu bewerkstelligen.Wie kann eine Regierung - die doch mit Fragen politischer Pragmatik, nicht aber mit denen der Ewigkeit befasst ist - ernsthaft glauben, sie könne die Unkürzbarkeit der Renten beschließen? Wie sich jetzt zeigt, glaubt sogar ein beträchtlicher Teil derer, die diesen Unsinn beschlossen haben, nicht daran, dass die Garantie Bestand haben wird", schreibt die WELT AM SONNTAG.
Elementar
Invitatio
Komm in mein armes Leben,
heiliger, dreieiniger Gott.
Tritt ein in das Haus meines Lebens,
du kennst dich da ohnehin
besser aus als mich selbst,
kennst alle Winkel und Ecken und Stiegen.
Wenn ich mich auch oft verlaufe in meinem Leben,
du kennst dich aus.
Komm und nimm Wohnung,
bleibe bei mir,
sei du der Gast, der Herr des Hauses,
es ist ja alles dein.
Komm, heiliger Geist,
erfülle mein Lebenshaus
mit dem Wohlgeruch
der Wahrheit und der Klarheit.
Christus, Welt- und Lebenslicht,
erhelle mein armes Leben,
lass Licht werden, wo Finsternis herrscht.
Gott, du Anfang und Ende,
Ursprung und Ziel,
dir gehört alles,
dir gehört mein Leben,
dir gehöre ich.
Ein schönes Lied
Ein ehrliches Wort
„Die Mehrheit von uns will kein Abkommen mit dem Papst.“
Das erklärt der Pius-Bischof, Mons. Richard Williamson, in einem Video-Interview, das auf der Webseite ‘truerestoration. blogspot.com’ zu sehen ist.
Für Mons. Williamson gibt es keine Zweifel, daß das Zweite Vatikanum überwunden werden muß: „Es ist wie eine vergiftete Torte. Wenn man einer Mutter eine vergiftete Torte gibt, wird sie dann ihrem Kinde ein Stück davon verabreichen?“
Der Pius-Bischof kommt zum Schluß: „Die ganze Torte muß weggeworfen werden“.
Wie die kirchlichen Autoritäten die sechzehn Konzilsdokumente aufgeben können, ohne ihre Autorität zu unterminieren, sei ein „echtes Problem für die Zukunft“ – meint der Bischof:
„Das ist ein administratives Problem. Ich weiß nicht, wie sie es tun werden. Aber sie müssen es tun.“
Für Mons. Williamson war das Konzil „hinsichtlich seiner Einberufung katholisch. Denn es war der Papst, der alle Bischöfe der Welt zusammenrief. Aber das Konzil ist weder in seinem Inhalt noch in seinem Ablauf katholisch.“
Dessen Dokumente sind – so Mons. Williamson – auf eine „nichtkatholische“ Weise verfaßt, weil sie „tiefe Zweideutigkeiten“ enthalten, während „das Evangelium von uns verlangt »ja, ja, nein, nein« zu sagen.“ (...)
Das erklärt der Pius-Bischof, Mons. Richard Williamson, in einem Video-Interview, das auf der Webseite ‘truerestoration. blogspot.com’ zu sehen ist.
Für Mons. Williamson gibt es keine Zweifel, daß das Zweite Vatikanum überwunden werden muß: „Es ist wie eine vergiftete Torte. Wenn man einer Mutter eine vergiftete Torte gibt, wird sie dann ihrem Kinde ein Stück davon verabreichen?“
Der Pius-Bischof kommt zum Schluß: „Die ganze Torte muß weggeworfen werden“.
Wie die kirchlichen Autoritäten die sechzehn Konzilsdokumente aufgeben können, ohne ihre Autorität zu unterminieren, sei ein „echtes Problem für die Zukunft“ – meint der Bischof:
„Das ist ein administratives Problem. Ich weiß nicht, wie sie es tun werden. Aber sie müssen es tun.“
Für Mons. Williamson war das Konzil „hinsichtlich seiner Einberufung katholisch. Denn es war der Papst, der alle Bischöfe der Welt zusammenrief. Aber das Konzil ist weder in seinem Inhalt noch in seinem Ablauf katholisch.“
Dessen Dokumente sind – so Mons. Williamson – auf eine „nichtkatholische“ Weise verfaßt, weil sie „tiefe Zweideutigkeiten“ enthalten, während „das Evangelium von uns verlangt »ja, ja, nein, nein« zu sagen.“ (...)
