Komm in mein armes Leben,
heiliger, dreieiniger Gott.
Tritt ein in das Haus meines Lebens,
du kennst dich da ohnehin
besser aus als mich selbst,
kennst alle Winkel und Ecken und Stiegen.
Wenn ich mich auch oft verlaufe in meinem Leben,
du kennst dich aus.
Komm und nimm Wohnung,
bleibe bei mir,
sei du der Gast, der Herr des Hauses,
es ist ja alles dein.
Komm, heiliger Geist,
erfülle mein Lebenshaus
mit dem Wohlgeruch
der Wahrheit und der Klarheit.
Christus, Welt- und Lebenslicht,
erhelle mein armes Leben,
lass Licht werden, wo Finsternis herrscht.
Gott, du Anfang und Ende,
Ursprung und Ziel,
dir gehört alles,
dir gehört mein Leben,
dir gehöre ich.
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