Sonntag, 12. Juli 2009

Ein ehrliches Wort

„Die Mehrheit von uns will kein Abkommen mit dem Papst.“

Das erklärt der Pius-Bischof, Mons. Richard Williamson, in einem Video-Interview, das auf der Webseite ‘truerestoration. blogspot.com’ zu sehen ist.

Für Mons. Williamson gibt es keine Zweifel, daß das Zweite Vatikanum überwunden werden muß: „Es ist wie eine vergiftete Torte. Wenn man einer Mutter eine vergiftete Torte gibt, wird sie dann ihrem Kinde ein Stück davon verabreichen?“

Der Pius-Bischof kommt zum Schluß: „Die ganze Torte muß weggeworfen werden“.

Wie die kirchlichen Autoritäten die sechzehn Konzilsdokumente aufgeben können, ohne ihre Autorität zu unterminieren, sei ein „echtes Problem für die Zukunft“ – meint der Bischof:

„Das ist ein administratives Problem. Ich weiß nicht, wie sie es tun werden. Aber sie müssen es tun.“

Für Mons. Williamson war das Konzil „hinsichtlich seiner Einberufung katholisch. Denn es war der Papst, der alle Bischöfe der Welt zusammenrief. Aber das Konzil ist weder in seinem Inhalt noch in seinem Ablauf katholisch.“

Dessen Dokumente sind – so Mons. Williamson – auf eine „nichtkatholische“ Weise verfaßt, weil sie „tiefe Zweideutigkeiten“ enthalten, während „das Evangelium von uns verlangt »ja, ja, nein, nein« zu sagen.“ (...)


Keine Kommentare: