Sonntag, 18. Mai 2008
Überleben
Einige Überlebende, die fast 100 Stunden nach dem Beben noch aus den Trümmern gerettet worden waren, schilderten, wie sie sich am Leben hielten. Der 46-jährige Peng Zhijun berichtete, seinen eigenen Urin getrunken und sich von Papiertaschentüchern und Zigaretten ernährt zu haben. „Ich musste mich selber retten“, sagte der Mann laut Xinhua. Er steckte mit einem gebrochenen Arm und leichten Beinverletzungen in den Trümmern eines Gebäudes in Beichuan fest. „Ich habe Zigaretten auseinandergebrochen und den Tabak gegessen. Als die Zigaretten aufgebraucht waren, habe ich die Papiertaschentücher genommen.“
Immer wieder hatte Peng Zhijun gegen eine eingestürzte Wand geklopft, um auf sich aufmerksam zu machen. Als fast 100 Stunden vorbei waren, habe ihn ein Bergungstrupp gefunden. „Sie waren begeistert, mich lebend zu finden - so wie ich. Ich habe laut geweint.“ Drei andere Überlebende wurden mit ihm geborgen. Auch sie hatten ihren Urin getrunken. Er habe andere ermutigt, seinem Beispiel zu folgen, sagte Peng Zhijun. „Aber sie haben nicht gehört.“ Mehr als zehn Verschüttete seien um ihn herum gewesen. „Am Anfang waren sie alle noch am Leben.“
Aus einem FAZ-Artikel über das Erdbeben in ChinaNO KIDS, NO GRANNIES
das Geschrei in Kindergärten
die Beschwerden der Nachbarn,
die Kleidervorschrift in Banken,
das Raunzergesicht im Supermarkt,
...NO, nicht im HENRY VILLAGE –
hier beginnt DEIN Urlaub!
NO KIDS, NO GRANNIES
Babyflascherl, Schwimmflügerl, lautes Gekreische… keine Angst,
„NO Kids“
5-Uhr-Tee, Bingoabend, Genörgel über laute Musik… keine Panik,
„NO Grannies“
„NO Kids, NO Grannies“, genau das ist Henry Village mit ausschließlich jungen, lässigen, coolen Ladies und Gents zwischen 18 und 30 Jahren, die gemeinsam einen geilen Urlaub erleben."
Werbung für einen österreichischen Partyclub in Tunesien
Nichts soll den Spaß stören, bitte... Nun gut, man kann Urlaub für bestimmte Zielgruppen anbieten, aber diese Werbung hat für mich etwas Aggressives, ja Menschenverachtendes.
