
"Die Organisatoren der Olympischen Spiele, die 2008 in Peking stattfinden, haben eine Liste mit Dingen veröffentlicht, die 'aus Sicherheitsgründen' nicht in das Olympische Dorf mitgenommen werden dürfen, in dem die Athleten übernachten. Dazu zählen auch Bibeln.
(…)
Nach einem Bericht der italienischen Tageszeitung 'La Gazzetta dello Sport' haben die Veranstalter der Olympischen Spiele bestimmte Gegenstände 'aus Sicherheitsgründen' verboten. Athleten ist nicht nur das Mitbringen einer Bibel untersagt, sondern auch das Tragen von anderen religiösen Symbolen. Andere gefährliche Gegenstände sind Video-Kameras und Tassen. (...) “ (Gefunden auf jesus.de)
Unter dem Vorzeichen der Religionsfeindschaft gewinnt eine Bibel erstaunlich an Bedeutung. Dem Mitteleuropäer, der sie im Regal stehen hat oder gelegentlich im Hotelzimmer im Nachtkasterl vorfindet, müsste dieser Eifer eigentlich zu denken geben. Er ist nicht nur ein deutliches Symptom für die weiter bestehende Unterdrückung des Christentums in der Volksrepublik China, sondern spiegelt auch einen ungeheuren Respekt vor der Macht dieses Buches...
