Dienstag, 13. Mai 2008

Warten



Das Warten auf die Genehmigung zum Beginn der Bauarbeiten ist zermürbend.

Erkenne ich mich nun wieder?

Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:

Er (sc. der Schreiber) ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Er ist lebhaft und kontaktfreudig. Mit viel Verständnis für die Belange anderer.

Der Schreiber ist ein vernunftgesteuerter Mensch. Er versucht, seine Gefühle zu verbergen und sich bei Entscheidungen nur vom Verstand leiten zu lassen.

Er versucht, die eigene Meinung durchzusetzen. Wenn er etwas besser weiß als andere, muss er es ihnen auch unbedingt mitteilen.

Der Schreiber legt Wert auf eine Grunddistanz zu seinen Mitmenschen. Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen.

Er ist bestrebt, anderen Menschen so weit wie möglich zu helfen.

Der Schreiber ist sehr humorvoll. Ihn zeichnet aus, dass er nicht nur über andere, sondern auch über sich selbst lachen kann. Sein schelmischer Humor kommt bei der Umwelt meistens gut an.

Er besitzt sehr viel Elan und Unternehmungsgeist, allerdings neigt er zu Widersprüchen und Rechthabereien.

Der Schreiber wirkt oft etwas nervös und wenig entspannt. Er ist dickköpfig und neigt schon mal zu trotzigen Reaktionen.

Der Schreiber ist insofern bescheiden und wenig aufdringlich, als dass er es nicht nötig hat, die Umwelt bei jeder Gelegenheit auf die eigenen Stärken aufmerksam zu machen.

Online-Deutung meiner Handschrift (im Multiple-Choice-Verfahren) auf einer einschlägigen Internetseite.

Folgen der geplanten Novellierung des Personenstandsrechts in Deutschland

Ab 2009 können Ehepaare in Deutschland kirchlich heiraten, ohne sich vorher staatlich trauen zu lassen. Bisher gilt eine kirchliche Trauung immerhin noch Ordnungswidrigkeit, das soll nach einer Änderung im deutschen Personenstandsrecht vom kommenden Jahr an nicht mehr so sein. Der Staat stellt sich mithin auf den Standpunkt, dass ihn religiöse Eheschließungszeremonien nicht weiter interessieren, da sie aus seiner Sicht ja keine Rechtsfolgen haben.
Das schafft eine neue Situation, die vor allem für Pensionisten von Interesse ist: Verwitwete, die wieder heiraten, büßen ja ihre Rechtsansprüche aus der Rentenversicherung ein. Schon seit vielen Jahren gab es vor allem von älteren Menschen immer wieder Anfragen nach kirchlichen Trauungen ohne vorhergehenden Akt auf dem Standesamt. Das Interesse gibt es freilich auch bei jüngeren Paaren, die zwar ihre Liebe vor Gott und der Welt feiern möchten, aber die Rechtsfolgen einer bürgerlichen Eheschließung scheuen. Bisher mussten (und konnten) Kirchen und kirchliche Gemeinschaften solche Anfragen mit dem Hinweis auf die obligatorische Zivileheschließung ablehnen. Das geht nun nicht mehr so einfach. Vielmehr ist neues Nachdenken über das eigene Eheverständnis gefordert. Bei verschiedenen deutschen Freikirchen hat man wohl über die Möglichkeit einer nur "kirchlichen" Trauung diskutiert, sich aber nicht dazu verstehen können. Das wird bei den evangeli9schen Landeskirchen nicht anders sein: Nach evangelischem Eheverständnis gehören die Folgen vor der Welt zur Eheschließung unlöslich hinzu.
Anders steht es bei der katholischen Kirche, in der ja nach eigenem Verständnis die Brautleute die Ehe erst durch ihr Jawort in der Kirche schließen. Die deutsche Bischofskonferenz will jetzt anscheinend wirklich eine kirchenrechtliche Regelung ausarbeiten, die eine Hochzeit ohne Trauschein mit bischöflicher Ausnahme ermöglicht. Diese Regelung soll Pensionisten helfen zu heiraten, ohne ihre Rentenbezüge zu verringern - vielleicht kommt es dann auch zu vermehrten Konversionen im Rentenalter.

Am Rande des Wiener Waldes

Gefährlicher Lächelzwang

"Manche Menschen sind im Beruf dazu gezwungen, ein Dauerlächeln aufzusetzen. Mögliche Folgen für 'Berufslächler' wie Stewardessen oder Verkäufer seien Depressionen, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Probleme, berichtete die 'Apotheken Umschau' unter Berufung auf Untersuchungen der Universität Frankfurt am Main.

Der Frankfurter Psychologe Dieter Zapf rät deshalb Menschen, die beruflich viel lächeln, sich in Arbeitspausen regelmäßig zurückzuziehen. So könnten sie Aggressionen abbauen und sich von dem 'ständigen Lächelzwang' erholen, berichtete das Magazin. Das 'echte', entspannte, freundliche Lächeln ist demnach nur eine Spielart von einem guten Dutzend Varianten. Es ist von kurzer Dauer und hält in der Regel nur zwischen einer halben und vier Sekunden an."

www.tele2internet.at

Ich habe es immer schon geahnt. Vermutlich sind Pfarrer auch gefährdet...