Montag, 2. Februar 2009

Gasthaus am Wege...

... in Gersthof.

Flecken gibt es auf der saubersten Weste

Phelps gibt Marihuana-Konsum zu

Peinliches Eingeständnis: US-Schwimmstar Michael Phelps hat öffentlich eingeräumt, Marihuana geraucht zu haben. Eine britische Zeitung hatte ein Bild veröffentlicht, auf dem der Sportler beim Drogenkonsum zu sehen ist. Nun entschuldigte sich Phelps kleinlaut.

Hamburg/Tampa - Das Saubermann-Image von US-Schwimmstar Michael Phelps hat einen tiefen Kratzer abbekommen. Der 14-malige Olympiasieger hat den Konsum von Marihuana eingeräumt, nachdem die britische Zeitung "News of the World" ein entsprechendes Foto veröffentlicht hatte. Phelps gab in einer der Nachrichten-Agentur AP am Sonntag übermittelten Stellungnahme ein "bedauerliches Verhalten" zu, das ein "schlechtes Urteilsvermögen" gezeigt habe.

Gleichzeitig bestätigte der 23-Jährige die Echtheit des Fotos, auf dem er beim Inhalieren mit einer gläsernen Wasserpfeife zu sehen sein soll. Nach Angaben des Boulevard-Blatts "News of the World" soll das Bild am 6. November 2008 bei einer Feier an der Universität South Carolina aufgenommen worden sein.

"Trotz meiner Erfolge im Becken habe ich unangemessen agiert, nicht so, wie man es von mir erwarten kann. Das tut mir leid. Ich verspreche meinen Fans und der Öffentlichkeit, das so etwas nie wieder passieren wird", sagte Phelps, der bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking acht Goldmedaillen gewonnen und damit den Rekord von Mark Spitz aus dem Jahr 1972 (7) verbessert hatte. Mit insgesamt 14 Olympiasiegen ist er der erfolgreichste Sportler.

Cannabis steht auf der Doping-Liste. Welche Folgen das Geständnis von Phelps nun hat, ist noch unklar. In der Vergangenheit wurden Sportler bereits wegen Cannabis-Konsums gesperrt, allerdings nur, nachdem die Substanz bei Doping-Tests festgestellt worden war. (...)

spiegel.de

Nicht nur der Schwimmstar kommt da wohl in Nöte, sondern auch die Anti-Drogen-Fraktion, wenn offenbar auch der Konsum von Marihuana sportlichen Höchstkleistungen nicht im Wege stehen muss...

Ob das wohl stimmt?

Religionskritik für schlichte Gemüter

Browser-Game: Faith Fighter - Kampf der Religionen

Noch nie hat religiöser Hass so viel Spaß gemacht: Bei unserem Browser-Game der Woche schlüpft der Spieler in die Rolle von Jesus, Buddha oder Mohammed - und gibt der Gottheit der anderen Seite ordentlich auf die Fresse.

Browser-Game: Faith Fighter - Kampf der Religionen
Von Gott bis Mohammed: Wähle Deine Spielfigur.

Genug Toleranz, jetzt tobt der Kampf der Religionen! Wähle eine Gottheit und bekämpfe die anderen im guter alter Street-Fighter-Manier. Bei Faith Fighter hat der Spieler die Wahl zwischen Gott (aus dem alten Testament), Jesus, Mohammed, Buddha, Ganesha und dem lachender Buddha der chinesischen Volksreligion.

Jede Gottheit hat ihre eigenen Kombos, Jesus kann etwa die "andere Wange hinhalten" oder den Kreuzigungsmove ausführen, der Buddha kann meditieren und das Nirvana anrufen. Mit Rücksicht auf den Karikaturen-Streit wird auch eine zensierte Version angeboten, bei der Mohammeds Gesicht mit einem schwarzen Balken verdeckt ist. Spielerisch ist das ganze solide, ein klassisches 2D-Beat'em'up. Auch zu zweit kann man sich durch die Arenen prügeln.

Zum Finale des Kampfs der Religionen wartet noch eine mächtige Überraschung als Endgegner. Und was zum Schluss übrig bleibt, ist ein Gott auf einer Welt, die in Schutt und Asche liegt.

www.zoomer.de 30.01.2009

Man beachte auch den politisch-religiös korrekten Disclaimer auf der Seite des Anbieters:

Stillleben