Nach einer umstrittenen Premiere ist am Freitagabend an der Leipziger Oper die überarbeitete Inszenierung des "Fliegenden Holländers" ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen.
Bei der Premiere vor rund fünf Wochen hatte ein in die Aufführung eingebundenes Gewalt-Video für Tumulte gesorgt. Zuschauer quittierten damals die gezeigten Szenen mit Pfiffen und Buh-Rufen und verließen bereits nach kurzer Zeit die Oper. Der Leipziger Wagner-Verband forderte wiederholt die Absetzung des Stücks. Für die Neuinszenierung hatte die Oper das Video entschärft und auf einzelne Szenen verzichtet.
Auf Unmut war bei der Premiere unter anderem die Darstellung einer tödlichen Kampfhund-Attacke gestoßen. Szenen aus einem Schlachthaus waren am Freitag aber weiterhin zu sehen. Dennoch feierte das Publikum nach der rund zweieinhalbstündigen Aufführung das neu besetzte Ensemble. (...)
Berliner Morgenpost (Onlineausgabe), 16.11.2008
Auf Unmut war bei der Premiere unter anderem die Darstellung einer tödlichen Kampfhund-Attacke gestoßen. Szenen aus einem Schlachthaus waren am Freitag aber weiterhin zu sehen. Dennoch feierte das Publikum nach der rund zweieinhalbstündigen Aufführung das neu besetzte Ensemble. (...)
Berliner Morgenpost (Onlineausgabe), 16.11.2008
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