"Ich will jetzt nichts durchpeitschen, sondern glaube, dass uns eine Atempause hilft, über wirksame Schritte im Jugendschutz zu diskutieren", so die deutsche Familienministerin von der Leyen (CDU) in der "Bild"-Zeitung. Den Plan, Jugendliche als Testkäufer für Alkohol, Tabakwaren und brutale Computerspiele loszuschicken, hat sie nach massiven öffentlichen Protesten fallen gelassen. Das Bemühen um den Jugendschutz treibt schon seltsame Blüten. Irgendwie bin ich froh, dieses Deutschland aus einer gewissen Distanz betrachten zu können.
Montag, 15. Oktober 2007
Ein aufgegebener Plan
"Ich will jetzt nichts durchpeitschen, sondern glaube, dass uns eine Atempause hilft, über wirksame Schritte im Jugendschutz zu diskutieren", so die deutsche Familienministerin von der Leyen (CDU) in der "Bild"-Zeitung. Den Plan, Jugendliche als Testkäufer für Alkohol, Tabakwaren und brutale Computerspiele loszuschicken, hat sie nach massiven öffentlichen Protesten fallen gelassen. Das Bemühen um den Jugendschutz treibt schon seltsame Blüten. Irgendwie bin ich froh, dieses Deutschland aus einer gewissen Distanz betrachten zu können.
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