In den letzten Tagen gab es ein paar Nachrichten über besondere Todesfälle in Österreich. Am Samstagabend fiel in Böheimkirchen in Niederösterreich ein 72-jähriger Pensionist beim Verrichten seiner Notdurft in einen Teich und ertrank. Am Sonntag erstickte ein 56-Jähriger in Thalheim (Oberösterreich) im Lokal an einem Schweinsbraten. Und nicht nur für Pensionisten sind dieses Jahr unbeschrankte Bahnübergänge in Österreich eine besondere Todesfalle, fast jede Woche kommt es da zu tödlichen Unfällen. Unter dem Titel "Hotspots" hat die ÖBB sogar eine Liste der 55 gefährlichsten Bahnübergänge im Land ins Netz gestellt. "Als Sofortmaßnahmen werden im Moment alle 55 'Hotspots' und weitere rund 3.100 Bahnübergänge mit neuen Andreaskreuzen und Bodenmarkierungen ausgestattet. Begonnen wurde damit bereits in Niederösterreich, die anderen Bundesländer folgen (...). Die 55 jetzt gelisteten Übergänge werden durch die zuständige Eisenbahnbehörde überprüft. An 22 weiteren Orten wurden bereits in Zusammenarbeit zwischen der ÖBB und den zuständigen Ländern sowie Gemeinden entsprechende Sicherheitsmaßnahmen gesetzt, bei zusätzlichen 18 werden diese zurzeit durchgeführt oder sind in Planung, hieß es in einer Aussendung der ÖBB." (oe24.at)
Bei den heuer bislang 73 Banküberfällen in Wien gab es dagegen immerhin anscheinend noch keinen Toten.
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