Jens wurde für seine kirchenfeindlichen Stellungnahmen bekannt und saß im Beirat der deutschen Kirchenhaß-Organisation ‘Humanistische Union’.
In seiner Jugend war er auch Mitglied der ‘Hitlerjugend’, des NS-Studentenbundes und der ‘Nationalsozialistischen deutschen Arbeiterpartei’.
Um davon abzulenken, liebt er es, eine angebliche Schuld der von den Nationalsozialisten verfolgten Kirche an deren Verbrechen herbeizureden.
Doch seit dem Jahr 2004 ist Jens demenzkrank. In der Vergangenheit hat Jens auf der Linie seiner NS-Vergangenheit die Euthanasierung demenzkranker Menschen propagandiert.
Jens kann durch die Krankheit nicht mehr lesen und kaum noch reden – – zitiert ‘Bild Online’ Ehefrau Inge (82).
Es stehe in der Patientenverfügung des Ehepaares Jens, „daß ihr Mann so, wie er jetzt leben muß, niemals hat leben wollen.“ Sein Zustand sei schrecklicher als jede Vorstellung.
Trotzdem ist sich Frau Jens sicher, daß der ehemalige Nationalsozialist und Euthanasierungs-Ideologe an seinem Leben hängt und nicht sterben will: „Neulich hat er gesagt: »Nicht totmachen, bitte nicht totmachen.«“
Frau Jens ist sich „nach vielen qualvollen Überlegungen absolut sicher, daß mich mein Mann jetzt nicht um Sterbenshilfe, sondern um Lebenshilfe bittet“.
Es gebe noch Momente in seinem Leben, die ihm große Freude bereiteten. Zum Beispiel esse er mit „allergrößtem Vergnügen“.
Die Erfahrungen mit ihrem Mann läßt Frau Jens über die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen zweifeln.
Trotzdem hat sie sich entschieden, beim nächsten Asthmaanfall ihres Mannes nur noch qualmindernde, aber keine lebenserhaltenden Medikamente mehr zuzulassen.
2 Kommentare:
Seit 10 Tagen ärgere ich mich über diesen Beitrag, lieber Uwe Kühneweg. Ich nehme an, Du bist im Urlaub. Das sei Dir gegönnt. Aber muß das Letzte, was Du der Gemeinde Deiner Blog-Fans (und es ist ein wirklich über weite Strecken sehr unterhaltsamer Blog, finde ich), für längere Zeit zu lesen gibst, dieses polemische und verzerrende Gegeifere sein? Was soll das aussagen? Daß fundamentalistische Christen nicht davor zurückschrecken, einen allzeit kritischen, nun wehrlosen Menschen in den Dreck zu ziehen? Der "ehemalige Nationalsozialist und Euthanasierungs-Ideologe" "hat auf der Linie seiner NS-Vergangenheit die Euthanasierung demenzkranker Menschen propagiert" - perfider geht's nimmer. Das kann doch nicht im Ernst Deine Meinung sein, die Du hier wiedergibst. Ein paar Zeilen der Kommentierung hätten da schon gut getan. Oder soll das ein Test sein, ob irgendwer auf dieser Welt darauf reagiert? Ich tu es hiermit: Das ist empörend, ein mieses, unchristliches, kleinherziges Nachkarten, das diesen prominenten Platz nicht verdient hat. Astrid Zinnecker-Rönchen
Natürlich ist das nicht meine Meinung, sondern genau das, was Du schreibst: ein mieses, unchristliches, kleinherziges Nachkarten - wie sehr vieles auf der Seite kreuz.net. Ich fand das so überdeutlich, dass ich es nur durch meine Überschrift kommentiert habe. Aber anscheinend war das nicht genug.
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