So schreibt der Schweizer Pädagoge Klaus Kenneth in einem Erfahrungsbericht. Eine zwölfjährige Weltreise ließ ihn Islam, Hinduismus und Buddhismus näher kennen lernen. Am Ende dieser Reise, die zugleich eine innere Suchbewegung war, fand Kenneth zum Christentum zurück und wurde ein Missionar des Evangeliums. Auslöser war übrigens die Erfahrung sexuellen Missbrauchs durch einen Geistlichen: "Die Heuchelei eines 'Geistlichen', der mich als Junge während sieben Jahren sexuell missbraucht hatte, öffnete mir auf abstossendste Weise die Augen und trieb mich während zwölf Jahren zur Flucht um den ganzen Erdball."
Aber die Lebensodyssee führte ihn am Ende wirklich zu Jesus Christus. "Enttäuscht und verzweifelt kam ich zurück nach Europa. Christen in meiner Umgebung fingen an, für mich zu beten und mir von Jesus Christus zu erzählen. Sie brachten mich mit Maurice Ray zusammen, der mir liebevoll begegnete. Während unserer Gespräche begriff ich plötzlich, dass ich ein Leben lang Marionette war. Gab es noch Rettung für mich? 'Ja', meinte Maurice Ray, 'du bist frei, zu entscheiden, unter welcher Herrschaft du leben willst.' Ich wollte nicht mehr Marionette sein, sondern frei werden und unter der Führung von Jesus Christus leben. Wir knieten nieder und beteten. Dies war der Anfang eines neuen Lebens!"
Quelle: livenet.ch
Quelle: livenet.ch
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