Sonntag, 19. Juli 2009

Neumondbier: Patent aus Potsdam

Am 22. Juli 2009 lädt die Gasthaus-Brauerei Meierei im Neuen Garten Potsdam zu einem seiner vielen stimmungsvollen und außergewöhnlichen Events. An diesem Tag kommt es zum Anstich des selbst kreierten Neumondbiers, dessen Rezeptur der innovative Braumeister Jürgen-M. Solkowski selbst entwickelte.

Direkt am Steg des Jungfernsees wird der süffige Gerstensaft ab 19 Uhr in einer lustigen Zeremonie und mit Unterstützung einer vermeintlich 250 Jahre alten Bierhexe den Gästen dieses Abends erstmals präsentiert.

Begleitet von mittelalterlicher Live-Musik einer berühmt-berüchtigten Gauklertruppe ist ein abwechslungsreicher Abend der besonderen Art garantiert.

Mit dem Begriff Neumond bezeichnet die Astronomie jene Mondphase, in der der Mond sich scheinbar „erneuert“ und durch seine schlanke Sichel am Nachthimmel erstrahlt.

Auch die Astrologie sieht den Neumond als Symbol der Erneuerung und des Neuanfangs, spricht somit dem Neumond eine mystische Note zu. Sich von dieser jahrhundertealten Magie inspirieren lassend, entwickelte der kreative Bierbraumeister Jürgen-M. Solkowski ein vergnügliches Schauspiel und ein einzigartiges Event rund um seine herrliche Sommerbier-Kreation.

Zunächst war es die Herstellung und dann ist es die tatsächliche Präsentation des besonderen Biergenusses, die Jahr für Jahr erfolgreich am Steg des Jungfernsees zelebriert wird und regelmäßig die amüsierten Zuschauer begeistert.

Das Ergebnis des Brauvorgangs, der bereits am 22. Juni 2009 zahlreiche Zuschauer an den Jungfernsee lockte, wird an diesem Tag in einer spannungsreichen Veranstaltung präsentiert. Da lüften der Braumeister und die Brauhexe das Geheimnis: Das Bier erweist sich nach Verköstigung durch die Hexe als Jungbrunnen.

So wandelt sich die hässliche alte Hexe zur mittelalterlichen Musik in eine attraktive Schönheit, die die Männerwelt mit ihrem Tanz zur Musik der Gauklertruppe verzaubert.

Nicht nur ob des ausgefallenen Schauspiels, sondern auch, um das nun im Ausschank befindliche fassfrische Neumondbier zum ersten Mal selbst zu genießen, ist die angesagte Gasthaus-Brauerei Meierei einen Besuch wert.

Der Biergenuss ist auch nach der feierlichen Präsentation untermalt von der beschwingten Musik der Mittelalter-Combo, die ganz stilecht den Abend mit Minnesang, Balladen oder Trinkliedern sowie dem typischen Dudelsackklang begleitet.

So bietet die Gasthaus-Brauerei Meierei im Neuen Garten Potsdam zur schönen Sommerzeit erneut eine wohldurchdachte und ausgefallene Veranstaltung, die durch ihre Kreativität nur so glänzt.

Der Begriff „Neumondbier“ und alle dazugehörigen Handlungen am 22. Juli am Ufer des Jungfernsees sind als geistiges Eigentum der Gasthaus-Brauerei Meierei im Neuen Garten Potsdam, genauer gesagt durch den Dipl.-Brau-Ing. Jürgen-M. Solkowski, geschützt und patentiert.

erlebnis-scout.de

Ganz schön geschäftstüchtig, vermutlich eine glänzende und ertragreiche Geschäftsidee...

Freitag, 17. Juli 2009

Komischer Vogel

Aus der Nähe betrachtet, ist der Wetterhahn der Lutherkirche eher eine Ente.

Die Nacht

Was unterscheidet die Nacht vom Tag?
Sie kennt kaum Konturen und viel weniger Zäsuren.

Untertags verschwindet die Sonne hinter Wolken
oder kommt wieder hervor.

Für einen sensiblen Menschen
bedeutet das Wechsel der Stimmung.

Und jederzeit kann das Telefon
oder die Türklingel läuten.

Vor all dem ist man
in der Nacht
relativ sicher.

Die Nacht ist ein weiter Raum,
eine unüberblickbare Zeitfläche,
in aller Dunkelheit
ein Abbild der Ewigkeit.

Ich liebe sie,
die Nacht.

Composition

A composition is an encounter.

Zeichensetzungsfrage - Lebensfrage

Mach keinen Punkt, wenn Gott einen Beistrich setzt!

Am Eingang des Friedhofs Aspern

Menschen und Tiere

Manche Menschen sind wie Hunde: pflichtbewusst, zielstrebig, nicht aufzuhalten, wenn sie einmal Witterung aufgenommen haben. Andere gleichen eher Katzen: vorsichtig, oft unentschlossen. Und ich selbst? Mein Tier ist der Leguan. Der kann stundenlang bewegungslos verharren, aber dann kann er auch wieder sehr schnell und wendig sein.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Was weiß man schon?























Ich weiß mich in der Liebe Gottes
am Ufer stehn -
aber das Ende des Ozeans
kann ich nicht sehn.

Voller Wunder ist die Welt,
voller Rätsel und Geheimnisse auch.

Nachlese zur Langen Nacht der Kirchen



Der Chefredakteur unserer Kirchenzeitung ist Glied unserer Gemeinde. So kommt es, dass wir in der "Saat" immer wieder prominent platziert werden, in der Ausgabe 9 vom 28. Juni gleich auf der Titelseite (mit dem Foto li.) und auf S. 5.

Fotos: Marco Uschmann (Evang. Presseverband)

Ärztewerbung

Ein Werbeverbot für Arztpraxen kennt Österreich nicht. Der gestalterischen Freiheit sind keine Grenzen gesetzt. Hier tut es einem ja schon fast leid, ein Mann zu sein, so dass diese Ordination für mich einfach nichtz zuständig ist...