Diese Metallpostkarte (auch als Schild zu verwenden) schenkte mir kürzlich ein lieber Freund aus der Gemeinde. Was soll mir das sagen?
Mittwoch, 5. Mai 2010
Was soll mir das sagen?
Diese Metallpostkarte (auch als Schild zu verwenden) schenkte mir kürzlich ein lieber Freund aus der Gemeinde. Was soll mir das sagen?
Dienstag, 4. Mai 2010
Wunderbar!
Neulich wusste meine Freundin für einen Moment nicht mehr, welchen Beruf ich habe. Welche Beruhigung!
Lutherkirche, innen
Die Außenrenovierung der Lutherkirche nähert sich dem Ende. Aber im Inneren gibt es noch viel zu tun. Hoffentlich finden sich auch weiterhin Spender...
Lass den jugendlichen Übereifer! Ein Wort nicht nur für Pfarrer
22 Hüte dich vor jugendlichem Übereifer!
Bemühe dich vielmehr um Gerechtigkeit,
Glauben, Liebe und Frieden -
zusammen mit allen,
die mit reinem Herzen den Herrn anrufen.
23 Lass dich nicht auf die dummen
und kindischen Gedankenspiele ein.
Du weißt doch,
dass sie nur zu Streitereien führen.
24 Ein Diener des Herrn soll sich aber nicht streiten.
Er soll zu allen freundlich sein,
ein guter Lehrer,
der stets gelassen bleibt.
Bemühe dich vielmehr um Gerechtigkeit,
Glauben, Liebe und Frieden -
zusammen mit allen,
die mit reinem Herzen den Herrn anrufen.
23 Lass dich nicht auf die dummen
und kindischen Gedankenspiele ein.
Du weißt doch,
dass sie nur zu Streitereien führen.
24 Ein Diener des Herrn soll sich aber nicht streiten.
Er soll zu allen freundlich sein,
ein guter Lehrer,
der stets gelassen bleibt.
Ein guter Predigttext anlässlich einer Ordination wäre das...
Montag, 3. Mai 2010
Beginn des Wonnemonats

Am Samstag Schuberts "Winterreise" in einer hochdramatischen Interpretation mit dem Bariton Florian Boesch im Konzerthaus (begleitet von Malcolm Martineau), gestern Paula Modersohn-Becker in der Kunsthalle Krems. Was für ein Beginn des Monats Mai - so viel Kultur, so viel Schwermut!
Neulich las ich, dass es in der Nordelbischen Evangelischen Kirche einen eigenen Burnout-Beauftragten gibt. Wie sinn voll! Aber das ist ja auch eine große Kirche.
Montag, 26. April 2010
Konfirmandenreise
Amtsführung
Seit 1. März bin ich amtsführender Pfarrer der Gemeinde. Das bedeutet zwar keinen finanziellen Unterschied, wohl aber einen an Arbeit, Ärger und Verantwortung. Darum werde ich wohl in Zukunft nur noch seltener dazu kommen, hier etwas zu veröffentlichen.
Mittwoch, 14. April 2010
Die "Urchristen" aus Unterfranken nutzen ihre Stunde
Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) hat eine Plakataktion zu den Missbrauchsfällen in den Kirchen scharf kritisiert. Die Plakate mit dem Slogan «Kirchenskandale ohne Ende: Jetzt reicht's! Kirchenaustritt jetzt!» instrumentalisierten die Missbrauchsfälle zur pauschalen Stimmungsmache gegen die christlichen Kirchen, teilte die EZW am Dienstag in Berlin mit.
Die Aktion wird der EZW zufolge von der Vereinigung «Universelles Leben» getragen, die die Zentralstelle als Sekte einstuft. Stil und Inhalt der Plakate offenbarten in drastischer Weise den Kirchenhass der Sekte. Als Urheber nennt das Plakat «Freie Bürger für Anstand und ethische Werte». Für die deutschlandweit verbreiteten Plakate zeichnet die Initiative «Ein Mahnmal für die Millionen Opfer der Kirche» verantwortlich. Sie betreibt auch die im Text genannte Internetseite www.spart-euch-die-kirche.de und ist der EZW zufolge dem Umfeld der Sekte «Universelles Leben» zuzurechnen.
Das Universelle Leben ist eine Neureligion mit Sitz in Unterfranken, so die EZW. Sie folge in Lehre und Praxis ausschließlich den neuen Offenbarungen ihrer «Lehrprophetin» Gabriele Wittek. Im Umfeld der Glaubensgemeinschaft gebe es ein von außen nur schwer durchschaubares Geflecht von Initiativen und Aktivitäten. Wiederholt hätten Anhänger dieser Gruppierung, die sich «Urchristen» nennen, mit skurrilen Aktionen und Prozessen für Aufsehen gesorgt. Hierzu zähle der vor kurzem unternommene Versuch, der katholischen und der evangelischen Kirche gerichtlich untersagen zu lassen, sich christlich zu nennen. Bereits im Jahr 2000 hatten einzelne «Urchristen» beim Bundesjugendministerium den Antrag gestellt, die Bibel auf den Index jugendgefährdender Schriften setzen zu lassen.
jesus.de
Die Aktion wird der EZW zufolge von der Vereinigung «Universelles Leben» getragen, die die Zentralstelle als Sekte einstuft. Stil und Inhalt der Plakate offenbarten in drastischer Weise den Kirchenhass der Sekte. Als Urheber nennt das Plakat «Freie Bürger für Anstand und ethische Werte». Für die deutschlandweit verbreiteten Plakate zeichnet die Initiative «Ein Mahnmal für die Millionen Opfer der Kirche» verantwortlich. Sie betreibt auch die im Text genannte Internetseite www.spart-euch-die-kirche.de und ist der EZW zufolge dem Umfeld der Sekte «Universelles Leben» zuzurechnen.
Das Universelle Leben ist eine Neureligion mit Sitz in Unterfranken, so die EZW. Sie folge in Lehre und Praxis ausschließlich den neuen Offenbarungen ihrer «Lehrprophetin» Gabriele Wittek. Im Umfeld der Glaubensgemeinschaft gebe es ein von außen nur schwer durchschaubares Geflecht von Initiativen und Aktivitäten. Wiederholt hätten Anhänger dieser Gruppierung, die sich «Urchristen» nennen, mit skurrilen Aktionen und Prozessen für Aufsehen gesorgt. Hierzu zähle der vor kurzem unternommene Versuch, der katholischen und der evangelischen Kirche gerichtlich untersagen zu lassen, sich christlich zu nennen. Bereits im Jahr 2000 hatten einzelne «Urchristen» beim Bundesjugendministerium den Antrag gestellt, die Bibel auf den Index jugendgefährdender Schriften setzen zu lassen.
jesus.de


