Montag, 5. Oktober 2009

Warum man Kinder nicht fett ernähren sollte...

Wir können den Menschen in seinem Verhalten zur Außenwelt begreifen und können Einblick gewinnen, wie wir uns zum Kinde bezüglich seines Verhaltens zur Außenwelt verhalten sollen, wenn wir solche Einsichten zugrunde legen, wie wir sie in diesen Vorträgen uns verschafft haben. Es handelt sich nur darum, diese Einsichten in entsprechender Weise im Leben anzuwenden. Bedenken Sie, daß wir geradezu ein zweifaches Verhalten des Menschen zur Außenwelt ins Auge fassen müssen dadurch, daß wir sprechen können von einer ganz entgegengesetzten Gestaltung des Gliedmaßenmenschen zum Kopfmenschen. Wir müssen uns die schwierige Vorstellung aneignen, daß wir die Formen des Gliedmaßenmenschen nur begreifen, wenn wir uns vorstellen, daß die Kopfformen wie ein Handschuh oder wie ein Strumpf umgestülpt werden. Das, was damit zum Ausdruck kommt, ist von einer großen Bedeutung im ganzen Leben des Menschen. Wenn wir es schematisch hinzeichnen, so ist es so, daß wir uns sagen können: Die Kopfform wird so gebildet, daß sie gewissermaßen von innen nach außen gedrückt wird, daß sie aufgeplustert wird von innen nach außen. Wenn wir uns die Gliedmaßen des Menschen denken, so können wir uns vorstellen, daß sie von außen nach innen gedrückt werden, durch die Umstülpung - das bedeutet sehr viel im Leben des Menschen - an Ihrer Stirne. Und vergegenwärtigen Sie sich, daß Ihr inneres Menschliches hinstrebt von innen aus nach Ihrer Stirne. Besehen Sie sich Ihre innere Handfläche und besehen Sie sich Ihre innere Fußfläche: es wird auf diese fort- während eine Art von Druck ausgeübt, der gleich ist dem Druck, der auf Ihre Stirne von innen ausgeübt wird, nur in der entgegengesetzten Richtung. Indem Sie also Ihre Handfläche der Außenwelt entgegenhalten, indem Sie Ihre Fußsohlenfläche auf den Boden aufsetzen, strömt von außen durch diese Sohle dasselbe ein, was von innen strömt gegen die Stirne zu. Das ist eine außerordentlich wichtige Tatsache. Es ist deshalb so wichtig, weil wir dadurch sehen, wie es eigentlich mit dem Geistig-Seelischen im Menschen ist. Dieses Geistig- Seelische, das sehen Sie ja daraus, ist eine Strömung. Es geht eigentlich dieses Geistig-Seelische als Strömung durch den Menschen durch. Und was ist denn der Mensch gegenüber diesem Geistig- Seelischen? Denken Sie sich, ein Wasserstrom fließt hin und wird durch ein Wehr aufgehalten, so daß er sich staut und in sich zurückwellt. So übersprudelt das Geistig-Seelische sich im Menschen. Der Mensch ist ein Stauapparat für das Geistig- Seelische. Es möchte eigentlich ungehindert durch den Menschen durchströmen, aber er hält es zurück und verlangsamt es. Er läßt es in sich aufstauen. Nun ist aber allerdings diese Wirkung, die ich als Strömung bezeichnet habe, eine sehr merkwürdige. Ich habe Ihnen diese Wirkung des Geistig-Seelischen, das da den Menschen durchströmt, als eine Strömung bezeichnet, aber was ist es eigentlich gegenüber der äußeren Leiblichkeit? Es ist ein fortwährendes Aufsaugen des Menschen.
Der Mensch steht der Außenwelt gegenüber. Das GeistigSeelische strebt danach, ihn fortwährend aufzusaugen. Daher blättern wir außen fortwährend ab, schuppen ab. Und wenn der Geist nicht stark genug ist, müssen wir uns Stücke, wie zum Beispiel die Fingernägel, abschneiden, weil der Geist sie, von außen kommend, saugend zerstören will. Er zerstört alles, und der Leib hält diese Zerstörung des Geistes auf. Und es muß im Menschen ein Gleichgewicht geschaffen werden zwischen dem zerstörenden Geistig-Seelischen und dem fortwährenden Aufbauenden des Leibes. Es ist eingeschoben in diese Strömung das Brust-Bauchsystem. Und das Brust-Bauchsystem ist dasjenige, welches sich entgegenwirft der Zerstörung des eindringenden Geistig-Seelischen und welches von sich aus den Menschen durchdringt mit Materiellem. Daraus aber ersehen Sie, daß die Gliedmaßen des Menschen, die hinausragen über das Brust-Bauchsystem, wirklich auch das Geistigste sind, denn da in den Gliedmaßen wird noch am wenigsten der Materie erzeugende Prozeß im Menschen vorgenommen. Nur dasjenige, was vom Bauch-Brustsystem hineingeschickt wird an Stoffwechselvorgängen in die Glieder, das macht, daß unsere Glieder materiell sind. Unsere Glieder sind in hohem Grade geistig, und sie sind es, welche an unserem Leib zehren, wenn sie sich bewegen. Und der Leib ist darauf angewiesen, in sich dasjenige zu entwickeln, wozu der Mensch eigentlich veranlagt ist von seiner Geburt an. Bewegen sich die Glieder zuwenig, oder bewegen sie sich nicht entsprechend, dann zehren sie nicht genug am Leibe. Das Brust-Bauchsystem ist dann in der glücklichen Lage - in der für es glücklichen Lage -, daß ihm nicht genügend weggezehrt wird von den Gliedern. Das, was es so übrig behält, verwendet es dazu, um überschüssige Materialität im Menschen zu erzeugen. Diese überschüssige Materialität durchdringt dann dasjenige, was im Menschen veranlagt ist von seiner Geburt aus, was er also eigentlich haben sollte zu der Leiblichkeit, weil er als seelisch-geistiges Wesen geboren wird. Es durchdringt das, was er haben sollte, mit etwas, was er nicht haben sollte, was er nur als irdischer Mensch hat materiell, was nicht geistig-seelisch veranlagt ist im wahren Sinne des Wortes; es durchdringt ihn immer mehr und mehr mit Fett. Wenn aber dieses Fett in abnormer Weise eingelagert wird in den Menschen, dann stellt sich ja eigentlich dem geistig-Seelischen Prozeß, der als ein Saugprozeß, als ein verzehrender Prozeß eindringt, zuviel entgegen, und dann wird ihm sein Weg erschwert zum Kopfsystem hin. Daher ist es nicht richtig, wenn man den Kindern erlaubt, zuviel fetterzeugende Nahrung zu nehmen. Dadurch wird ihr Kopf abgegliedert vom GeistigSeelischen. Denn das Fett legt sich in den Weg des GeistigSeelischen, und der Kopf wird leer. Es handelt sich darum, daß man den Takt entwickelt, so zusammenzuwirken mit der gesamten sozialen Lage des Kindes, daß das Kind in der Tat nicht zu fett wird. Später im Leben hängt ja das Fettwerden von allerlei anderen Dingen ab, aber in der Kindheit hat man es bei nicht abnorm gebildeten, das heißt besonders schwach gebildeten Kindern, die, weil sie schwach sind, leicht fett werden, also bei normal gebildeten Kindern immerhin in der Hand, nachzuhelfen durch eine entsprechende Ernährung gegen das zu starke Fettwerden. Aber man wird diesen Dingen gegenüber nicht die rechte Verantwortlichkeit haben, wenn man nicht ihre ganz große Bedeutung ermißt; wenn man nicht ermißt, daß man in dem Fall, wo man dem Kinde erlaubt, zuviel Fett ansammeln zu lassen, dem Weltenprozeß, der etwas vorhat mit dem Menschen, was er zum Ausdruck bringt dadurch, daß er sein Geistig-Seelisches durchströmen läßt durch den Menschen, daß man da diesem Weltenprozeß ins Handwerk pfuscht. Man pfuscht tatsächlich dem Weltenprozeß ins Handwerk, wenn man das Kind zu fett werden läßt.


Inneres der "Roten Kirche" in Brünn

Veränderung ist möglich!

Viele Menschen schauen auf ihre Vergangenheit, auf Fehlentscheidungen, Versagen, verpasste Chancen. Auf Dinge, die sich anders entwickelt haben, als erhofft. Aber du kannst einen Neuanfang machen. Die Botschaft des Evangeliums lautet: Ein Neuanfang ist möglich! Und doch leben Manche so, dass man über sie sagen kann: Den meisten Menschen ist eine bekannte Hölle lieber als ein unbekannter Himmel!

Manche Menschen bleiben lieber in dem, was sie kennen, mag es noch so beklemmend, schmerzhaft oder furchtbar sein, weil sie nicht bereit sind, etwas Neues zu empfangen, mag es auch noch so verheißungsvoll und vielversprechend sein.

Lass nicht zu, dass das Alte dich eingrenzt, dein Leben blockiert, dich erstickt und einengt. Schmeiß die Gedanken, dass alles sinnlos ist, dass alles immer so bleiben wird, wie es bisher war, und dass sich in deinem Leben nie etwas verändern wird, endlich über Bord. Es sind infame Lügen des Teufels.

Es muss nicht so bleiben wie es ist. Gott kann Neues schaffen. Jederzeit. Auch bei dir. Und ich bin gewiss: er kann es nicht nur tun, sondern er will es auch tun! Egal, welcher Lebensweg hinter dir liegt. Egal, wie deine Vergangenheit verlaufen ist. Egal, wie festgefahren deine Situation aussieht. Er kann eingreifen und Neues tun. Lass es zu!

Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
2.Korinther 5,17

Siehe, ich mache alles neu!
Offenbarung 21,5

Gefunden auf www.gottes-haus.de

Am Westbahnhof

Botschaft vom Galaktischen Kommando

Das Ashtar-Kommando ist die Luftfahrtabteilung der Großen Bruder/Schwesternschaft des Lichts, unter der administrativen Leitung von Kommandant Ashtar und der Spirituellen Führung von Lord Sananda Kumara, der auf der Erde bekannt ist als Jesus Christus und der unser Chef-Kommandant ist. Man kennt uns auch als das Galaktische Kommando, als die Sonnenkreuzflotte und als Orion Jerusalem Kommando. Wir sind die Heere des Himmels im Dienste von Christus, unseres am meisten Strahlenden, in seiner Mission der universellen Liebe. Wir können am besten verstanden werden als himmlischer oder engelhafter Natur, in unserer Rolle als Lichträte in Missionen heiliger Unternehmungen im Einklang mit dem göttlichen Plan.

Als Mitglied der Galaktischen Konföderation überwachen wir diesen Sektor der Milchstraßengalaxie und schützen den Göttliche Plan vor jeder Art Eingreifen oder Gewalt, nach dem Gesetz der Konföderation bzw. dem Melchisedek Protokoll. Wir sind hier, um der Menschheit durch die gegenwärtigen dimensionalen Verschiebungen im Bewusstsein hindurch zu helfen, wie auch durch die Transformation eurer physischen Formen in eine weniger dichte ätherisch-physische Form, die in der Lage ist, gemeinsam mit der Erde in die fünfte Dimension aufzusteigen. Wir arbeiten auch in Koordination mit unseren Brüdern und Schwestern in Telos und deren auf der Erde stationierter Silberflotte unter dem Kommandanten Anton, und mit dem Melchisedek Hohepriester von Telos, Adama. Wir arbeiten alle gemeinsam unter der Autorität des Christusamtes, der Großen Hierarchie der Zentralsonne (dem Gottesthron) und mit dem Orden der Melchisedeks. Wir haben auch unsere Basen, die in Gebirgen liegen, in Wüsten-Gebieten und unter den Ozeanen. Wir – unsere Basen und unsere Merkabahs (Luftfahrzeuge bzw. Sternschiffe) – sind unsichtbar, es sei denn, wir wünschen sichtbar zu sein. Damit ihr uns sehen könnt, müsste eure Schwingung der Wellenlänge unserer Manifestierung entsprechen. Wir – wie auch unsere höherdimensionalen Fahrzeuge – bestehen aus ätherischer Materie, was ebenso real und solide für uns ist wie eure Umgebung für euch. Daher erscheinen wir, indem wir unsere Wellenlänge absenken um die Schwingung der dritten Dimension zu treffen und wir verschwinden durch Anheben unserer Schwingung in Bereiche jenseits eures Sichtbereiches.

Wir würden euch aus diesem Grunde gerne wissen lassen, dass ihr weder im Universum noch sonst irgendwo [nicht] allein seid. Was ihr tut, betrifft nicht nur eure Welt, sondern ungezählte andere Zivilisationen und Welten, die in verschiedenen Dimensionen existieren, deren existentielle Bewahrung aber ebenso wünschenswert ist wie eure. In der Tat fand Ashtars erster persönlicher Eintritt in euer Sonnensystem im Jahre 1952 statt, als Reaktion auf die dringlichen Berichte darüber, dass auf der Erde der Versuch unternommen werden würde, die Wasserstoff-Atombombe zu zünden, einen lebendigen Organismus, – was ein Akt des Verstosses gegen das Gesetz der Konföderation ist. Der Zustand der Verschmutzung, der Niedergang eures planetaren Ökosystems ebenso wie euer eingehendes Befassen mit der Kernspaltung für Verteidigungszwecke hat ihn sofort bewogen, seine Delegationen vom Hohen Rat des Ashtar Kommandos auszusenden, – für Treffen mit gewissen Oberhäuptern eurer planetaren Regierung. Wir tun alles in unserer Möglichkeit stehende, exzessive Strahlung in eurem Boden und der Atmosphäre zu neutralisieren und um zu verhindern, dass potentiell gefährliche Asteroiden auf eurem Planeten einschlagen – soweit das möglich ist, ohne in euren freien Willen einzugreifen. Wir erhalten die Stabilität eurer planetaren Achse aufrecht und lassen soweit als möglich den Druck eurer tektonischen Plattesysteme ab, indem wir die Erdbebenaktivität von den stark bevölkerten Städten weg lenken. Wir überwachen permanent alle geophysikalischen und astrophysikalischen Bedingungen, sowohl was die Erde als auch andere Planetensysteme betrifft. Wir sind universelle Botschafter des Friedens, Friedensbringer/Diplomaten und Friedensbewahrer – und wir sehen mit großer freudiger Erwartung dem Tag entgegen, an dem auch ihr euch zu uns gesellen werdet – als Mitglied der Vereinten Föderation Friedlicher Welten.

Das Ashtar Kommando besteht aus Tausenden von Raumschiffen und Millionen an Personal aus vielen unterschiedlichen Zivilisationen. Wir haben gegenwärtig auch viele Mitglieder des Kommandos, die derzeit auf der Erde leben, manche wurden in irdische Familien hineingeboren und andere wieder komme und gehen und leben eine Zeit lang unter ihren Brüdern und Schwestern von der Erde, während sie dann wieder an ihre respektiven komischen Ursprungspunkte zurückkehren.

Das Leben auf der Erde und in diesem ganzen Sonnensystem wurde ursprünglich durch die Elohim ausgesät, daher ist es der Form nach sehr ähnlich wenn nicht sogar identisch. Wir alle sind Strahlen des Einen Schöpfers aus der Gottesquelle und haben als solche die göttliche Pflicht und Mission, Gottes Liebe durch das gesamte Zeit und Raumkontinuum hindurch auszudehnen. Ihr seid es, die ihr Gottes Liebe auf eurer Welt ein Gesicht, Stimme und Hände verleiht. Ihr befindet euch in den Endzeiten, in den letzten Tagen des Krieges, der Konflikte und der absichtlichen Verletzung. Viel eher als ihr vermutlich in der Lage seid euch vorzustellen, werdet ihr euch mitsamt eurem kostbaren Orbit in eine bessere, sanftere Version eurer Welt hineinbewegen. Existenz ohne Frieden ist als zugelassene Option jetzt einfach ein Auslaufmodell geworden. Binnen weniger als zwanzig Jahren wird sich die Erde und alles was auf ihr ist, sich in eine Welt aus reiner Liebe transformieren. Diejenigen, die nicht willens oder fähig sind, diese transformative Anpassung zu durchlaufen, werden sich selbst auf einer Welt ihrer Wahl wiederfinden.

Der göttliche Plan ist immer perfekt und immer gerecht. Achtet auf die Wunder, die täglich in eurem Leben stattfinden und auch weltweit. Diese werden weitergehen, so lange bis ihr realisiert, dass ihr zutiefst geliebt werdet und Teil eines noch schöneren und wunderbareren Plans seid, als ihr euch jemals hättet vorstellen können. Wir senden euch unsere Liebesbotschaft durch die Kornkreise, mit Designs, die immer komplexer und exquisiter werden. Wir senden sogar Lichtkreise und Kreuze die eure Gebäude verschönern und in euren Fensterscheiben strahlen.

Bitte haltet einen Moment inne und denkt darüber nach, wie ihr lebt und waltet und euer Sein in so einem großartigen Gott habt! Wisst, dass ihr eine Verkörperung der Göttlichkeit seid, dazu bestimmt, vom Heiligen Geist vollständig durchdrungen zu werden. Das ist eure wahre Natur und euer Lebensruf und ihr werdet nur echte und dauerhafte Freude und Frieden finden, wenn ihr der Liebe die ihr seid bedingungslosen Ausdruck verleiht. Bittet darum, und es wird in eurem Inneren beschleunigt werden. Bitte nehmt auch unsere Liebe an, die wir einem jeden von euch anbieten, der auf eurem schönen Planeten wohnt.

Ihr mögt uns als eure älteren Brüder und Schwestern kennen, als die Mitarbeiter von Christus auf einer gemeinsamen Liebesmission. Wir sind die himmlischen Herolde der guten Nachrichten der Gottesliebe für seine gesamte Schöpfung und des Eintritts eurer Welt in eine höhere Dimension des Verstehens, der Offenbarung und des Lebens in größerer Fülle. Im Licht unseres Strahlendsten entbieten wir euch Gottes Segnungen, Adonai, das Ashtar-Kommando.

DAS GALAKTISCHE ASHTAR-KOMMANDO von Ashtar-Athena SherAn
Leseprobe aus "Diannes Hohle Erde Buch"

Auf der Festung in Brünn

Wechsel der Ideale

Sind sich nicht alle alten Kulturen einig, dass eine gewisse Leibesfülle den Mann vertrauenswürdig macht, dass Beleibtheit ein Ausweis von Weisheit, Güte und Sanftmut ist? Erst die letzten Jahrzehnte diktieren uns Männern ein anderes Schönheitsideal, orientiert an Tarzan und anderen Filmhelden: Den trainierten, den sportlichen Mann, der kein Gramm Fett zu viel haben darf. Aber wenn mir solche Sixpack-Gestalten nächtens im Park begegnen, finde ich sie potenziell bedrohlich - und wirklich nicht vertrauenswürdig.

Steiler Aufblick

Von der Nordostecke aus gesehen...

Freitag, 2. Oktober 2009

„Dort saß ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war“

Der Herr hat die Hand, die Adam ausgestreckt hatte, um die Früchte des verbotenen Baumes zu pflücken, mit der heilbringenden Kraft guter Werke ausgestattet, damit die Hand, die durch die Sünde verdorrt war, durch gute Werke geheilt werde. Darauf bezieht sich Christus, wenn er seine Gegner angreift, die mit ihren falschen Auslegungen gegen die Vorschriften des Gesetzes verstoßen haben. Sie waren der Ansicht, man dürfe am Sabbat keine Werke verrichten, auch keine guten Werke. Dabei entwirft des Gesetz ein Bild der Zukunft, in der mit Sicherheit das Böse es ist, das nicht mehr am Werk sein wird, und nicht das Gute...

Du hast die Worte des Herrn vernommen: „Streck deine Hand aus!“ Das ist das Heilmittel für alle! Und wenn du glaubst, dass deine Hand heil ist, dann sieh dich vor, dass sie der Geiz, der Frevel nicht verdorren lässt! Streck sie oft aus: dem Armen entgegen, der dich anfleht; streck sie dem Nächsten entgegen, um ihm zu helfen; streck sie aus, um der Witwe Hilfe zu leisten, und streck sie aus, um den vor ungerechter Behandlung zu schützen, der offensichtlich Unrecht leidet. Streck sie Gott entgegen- wegen deiner Sünden. So streckt man seine Hand aus, und so heilt sie.

Ambrosius von Mailand (um 340 – 397), Kommentar zu Luk. 6, 6 - 11

Donnerstag, 1. Oktober 2009