Mittwoch, 21. Januar 2009

Liebe im Kapitalismus

Wie lieben wir heute? Was bestimmt unsere Vorstellungen von Liebe und Romantik? Der Konsum ist gut für die Romantik, sagt die bekannte israelische Soziologin Eva Illouz. Aber: Onlinedating ist der Tod der Liebe.

Falter: Lieben die Menschen anders im modernen Kapitalismus?

Eva Illouz: Ein paar Empfindungen bleiben schon immer gleich – dass man Herzklopfen hat oder total verwirrt ist, wenn man mit jemandem zusammen ist, in den man sich verliebt hat, dass man kaum mehr schlafen kann oder nichts mehr essen will. Aber wie die Menschen ihr Leben rund um das Thema „Liebe“ organisieren, alle Institutionen, die damit in Zusammenhang stehen, das hat sich sehr verändert. Die sexuelle Freiheit hat viel verändert. In einer Gesellschaft, in der es als unmoralisch galt, viele Partner zu haben, gab es eine Kultur der Sublimierung. Heute leben wir eher in einer Ökonomie des Übermaßes, auch in der Liebe, und das verändert natürlich unser Empfinden von Liebe. Die Storys, die wir um die Liebe herum erzählen, haben sich fundamental verändert.

Falter: In Ihrem Buch, das Sie berühmt gemacht hat – „Der Konsum der Romantik“ –, klang das aber noch deutlich optimistischer …

Illouz: Jetzt haben Sie mich erwischt. Ich habe meine Position geändert.

Falter: Inwiefern?

Illouz: Ich denke, man muss unterscheiden zwischen Konsumobjekten und Freiheit. Nun nimmt man im Allgemeinen an, dass Konsumobjekte gefährlich sind für unsere Gefühle, die Freiheit aber sehr gut für unser Gefühlsleben, weil sie uns erlaubt, unsere „echten“ Wünsche zu realisieren. Ich glaube, das exakte Gegenteil ist der Fall.

Falter: Was die Frage nach den Konsumgütern betrifft, ist das ja keine große Differenz zu Ihrer früheren Haltung: dass Waren unser Gefühlsleben nicht bedrohen, sondern der Konsum uns im Gegenteil erlaubt, unsere Sehnsüchte zum Ausdruck zu bringen …

Illouz: Ja, es gibt diese antimaterialistische Haltung, die glaubt, Objekte seien nur bedrohlich. Das sind sie nicht. Wenn wir eine rote Rose kaufen oder einen Wochenendtrip mit einem Geliebten oder einer Geliebten nach Paris oder Venedig buchen, dann konsumieren wir Waren, die mit „Romantik“ assoziiert sind, unser Leben aber bereichern. Dass Restaurants entstanden – also kommerzialisierte Orte –, in denen man sich für Rendezvous verabreden kann, machte unser Liebesleben nicht ärmer, es erlaubte vielen Menschen im Gegenteil erst, sich privat zu begegnen. Also, dass es eine regelrechte Ökonomie des Romantischen gibt, hat die Emotionen nicht schlechter, schwächer oder instrumenteller gemacht.

Falter: Also, Konsumkritik ist Ihre Sache nicht?

Illouz: Diese Konsumobjekte hatten einen positiven Effekt auf Gleichberechtigung und sexuelle Freiheit. Die Fülle an solchen Waren und kommerziellen Angeboten haben mehr Möglichkeiten geschaffen, romantische Momente zu erfahren. Also, daran ist nichts Schlechtes. Sie können auch helfen, die Mechanik des Genießens aufrechtzuerhalten. Klar, auch das kann sich entleeren nach einer gewissen Zeit, aber das ist noch kein Argument – ohne die Waren würde es sich wohl früher entleeren.

Falter: Selbst das Bild der „echten“ Liebe, das wir alle im Kopf haben, stammt nicht aus unserem Kopf, sondern ist oft kulturell erzeugt.

Illouz: Durch Filme, durch die Werbung, durch Literatur. Oft haben Liebende „ihren“ Song. Oder sie erinnern sich an einen bestimmten Moment in einer Bar, den sie gemeinsam erlebt haben. Aber schon dieser Moment war, in dem Augenblick, in dem sie ihn erlebten, eingefärbt von ihrem kulturellen Wissen, wie ein romantischer Moment in einer Bar aussehen muss.

Falter: In ihrem Buch zitieren Sie den berühmten Rochefoucauld-Satz, dass viele Menschen sich niemals verlieben würden, wenn sie nicht davon gehört hätten.

Illouz: Es ist einfach nicht haltbar, dass Erlebnisse allein deshalb unauthentischer oder weniger wert sein sollen, nur weil sie nicht allein und rein aus dem Innersten unseres Ichs kommen.

Falter: Warum haben Sie dann Ihren optimistischen Blick aufgegeben?

Illouz: Weil wir auch die negativen Seiten der Freiheit beachten müssen. Nehmen wir nur die Technologie des Internets mit seinen Partnerbörsen, dem Onlinedating, den Social-Network-Foren, wo es oft primär um Partnersuche geht. Hier entsteht eine Kultur der Freiheit, die eine Kultur der Auswahl ist. Jeder kann nach jedem Ausschau halten, jeder hat eine unermessliche Möglichkeit, nach Partnern zu suchen. Diese Technologie der Auswahl hat eine sehr negative Auswirkung auf Emotionen. Es führt ein hohes Maß an Rationalität in das Liebesleben ein und lässt keinen Platz für Intuition.

Falter: Mit den Konsumgütern kamen auch die „Tugenden“ des Konsumkapitalismus auf den Marktplatz der Romantik – und dazu zählt etwa, dass jeder seinen eigenen Vorteil suchen soll, dass wir überzeugt sind, eine unbegrenzte Auswahl zu haben, und dass das Neueste das Neue schlägt. Kann man da so leicht eine Differenz machen zwischen der „guten“ Warenorientierung und den „schlechten“ Folgen einer Kultur der Auswahl?

Illouz: Sicherlich, das ist das Problem. Und das Problem mit der Idee von der „Auswahl“, die der Konsument hat, besteht darin, dass man unterstellt, die Konsumenten wüssten, was sie wollen. Aber das ist absolut nicht der Fall. Die Menschen wissen nicht exakt, was sie wollen, das zeigen alle Studien. Mehr noch: Je mehr Auswahl sie haben, umso verwirrter sind sie in Hinblick auf ihre Wünsche. Sie wissen dann noch viel weniger, was sie wollen. Und wenn diese Konsumorientierung das Liebesleben infiziert, macht das das Leben nicht leichter. Was aber auf den Liebesmärkten im Internet noch hinzukommt, ist: Die Menschen sehen andere Menschen, als wären sie Waren, aber sie betrachten sich selbst ebenfalls als Ware.

Falter: Man preist sich an, kultiviert ein bestimmtes Bild des Selbst, man schauspielert …

Illouz: Das ist der Betriebsmodus der Social Networks. Nun, im Networking des Arbeitslebens, in diesen permanenten Konkurrenzsituationen, haben wir uns daran gewöhnt, dass wir uns als die Besten, Schönsten, Schnellsten, Smartesten präsentieren wollen. Gleichzeitig wissen wir natürlich, dass wir nur ein künstliches, professionelles Selbst präsentieren und dass unser „wirkliches“ Selbst ein anderes ist. Etwas ganz anderes ist es allerdings, wenn die gleiche Logik etwas so Intimes wie die Liebe infiziert. Man hält Ausschau nach authentischen Erfahrungen, nach dem nackten, inneren Ich eines Anderen, aber die Technologie der Auswahl zerstört die Intimität.

Falter: Geht es damit den Menschen in der Liebe schlechter als früher? Die Leute waren vor 20 Jahren doch auch nicht glücklicher.

Illouz: Komparative Daten gibt es natürlich nicht. Aber der Grad der Enttäuschungen ist gerade in der Welt des Internetdatings sehr, sehr hoch. Selbst in Beziehungen sehen sich die Menschen oft weiter um, um ihren Marktwert zu testen. Denn womöglich könnten sie ja einen wertvolleren Partner ergattern. Man zappt wie vor dem Fernseher. Hinzu kommt die Abstumpfung durch die Wiederholung. Goethes Werther würde heute nicht mehr Selbstmord begehen, er würde einfach seinen Computer einschalten und sich zur nächsten Affäre zappen.

Falter: Man könnte sagen: besser weiterklicken als Selbstmord verüben.

Illouz: Für das Individuum ist es sicher besser, die Sache mit dem Selbstmord bleiben zu lassen. Aber für eine soziale Kultur ist es besser, wenn es Leidenschaft und die Vorstellung eines Begehrens gibt, die im Extremfall im Selbstmord münden können. Was für das Individuum gut ist, kann für eine Kultur schlecht sein.

Falter: Ihr neuestes Forschungsthema ist die „Bindungsangst“. Ist es der konsumistischen Mentalität zuzuschreiben, dass man sich nicht gern bindet, weil man damit Optionen aufgibt?

Illouz: Mein nächstes Buch behandelt das Thema „Warum Liebe schmerzt“. Viele Menschen sind von der psychologischen Auffassung überzeugt, dass es bei ihnen in der Liebe nicht klappt, weil in ihrer Kindheit irgendetwas schiefgelaufen ist. Ich denke, das ist oft falsch. Mindestens so viel Anteil haben die Moderne und der zeitgenössische Kapitalismus.

Aus einem Interview des Falter mit der Soziologin Eva Illouz

Aus einem Stamm gewachsen


Mythisches Ruhrgebiet

Heute heißt es oft, daß die Familie es richten soll, während gleichzeitig der Sozialstaat zu Klump gehauen wird. Es ist erfrischend, daß Sie die gleich mit desavouieren, als eine autoritäre, das Individuum verbiegende Zwangsgemeinschaft.

Das fing an mit der räumlichen Enge. Wir lebten zu viert in einer unglaublich kleinen Wohnung. Ich habe vor kurzem die Wohnung noch einmal besucht, mein Onkel ist gestorben und da war ich noch mal in der Gegend. Daß man zu viert darin leben konnte, ist mir heute völlig unverständlich. Obwohl mein Vater gearbeitet hat wie ein Berserker, trotzdem haute es irgendwie nicht hin. Und das hat ein familiäres Klima geschaffen, das ich immer nur als beengend und bedrückend empfunden habe.

Ist das ein spezifisches Ruhrgebietsphänomen?

In gewisser Weise schon. Bestimmend war eben die ungeheuer harte Arbeit der Bergleute, die ein Ventil brauchte, man knallte sich also die Birne voll. Damit auch verbunden waren unglaubliche Aggressionen gegenüber Frauen und Kindern. Und bei Frauen dann auch immer wieder diese Sehnsucht, daraus auszubrechen. Und dann die ersten Gastarbeiter, die tauchten plötzlich auf wie ein Heilsversprechen für die enttäuschten Ehefrauen. Da war natürlich der Zunder absehbar.

Ihr letzter Ruhrgebietsroman »Junges Licht« (2004) ist etwas versöhnlicher, da gibt es Momente der Nähe zwischen dem juvenilen Helden Julian und seinem Vater. Hat da eine Entwicklung stattgefunden?

Gewiß. Die Menschen waren ja nicht so, weil sie bösartig waren, sondern weil die Verhältnisse sie in die Enge getrieben haben. In der Jugend gefiel ich mir darin, meinen Eltern vorzuwerfen, daß sie mich zu wenig geliebt haben, aber wenn man dann älter wird, erkennt man natürlich schon, sie haben ihr Bestes getan. Und es ging einfach nicht anders. Gerade in der Beziehung zwischen Julian und seinem Vater spiegelt sich schon meine persönliche Geschichte wider. Ich habe eigentlich meinen Vater immer sehr gemocht. Er ist ja in der Nazizeit zur Schule gegangen, mit 18 noch eingezogen worden im letzten Kriegsjahr, verwundet aus dem Krieg gekommen, im Wirtschaftswunder noch mal verpulvert worden, das ist eine Geschichte, die können wir uns heute gar nicht mehr vorstellen.

Hat Ihr Vater ihre Bücher noch gelesen?

Nein, nein, er war kein Leser. Immer wenn ich ihm ein neues Buch hingelegt habe, hat er so etwas gesagt wie: Jaja, ist schon gut, Junge, aber wenn du damals Maurer geblieben wärst, dann könntest du heute schon Polier sein.

Sie beschreiben das Ruhrgebiet nicht nur als Soziotop, sie benutzen es zugleich auch als Großmetapher. In »Stier«, 1991, aber auch später noch erwähnen Sie beinahe refrainhaft die vielen versunkenen Wälder, auf denen das Ruhrgebiet erbaut ist.

Was ich gar nicht bedacht hatte, als ich anfing, über meine Herkunft zu schreiben: Das Ruhrgebiet ist ja per se schon ein mythischer Ort. Was da passiert, hat beinahe griechisches Tragödienaroma. Wenn man sich mal vorstellt, daß die Leute sich dort den Boden unter den Füßen weggraben, um eine gewisse Höhe ihres Lebensniveaus zu erreichen, das ist schon eine wahnsinnige Metapher.


Aus einem Interview der "Jungen Welt" mit dem Schriftsteller Ralf Rothmann (21. 01. 2009)

"Wo kommen Sie her?" Diese Frage ist mir in meinem Leben natürlich auch schon hundert- oder tausendmal begegnet. Wenn man so oft schon übersiedelt ist, fällt die Antwort nicht leicht. Geboren in Essen und dort die ersten zehn Jahre gelebt, die Jugend in Stuttgart verbracht, dann überwiegend Hessen - das ist eine höchst unbefriedigende Auskunft, das sagt wenig. Heimatgefühle habe ich am ehesten gegenüber Essen, fahre auch alle ein oder zwei Jahre dorthin. Aber da ist natürlich nichts mehr so, wie es einmal war. Und das nicht nur in dem Sinne, wie jede Kindheitswelt eine versunkene mythische Welt ist, sondern auch ganz äußerlich: Als in Kind war, gab es in Essen noch sechzig fördernde Kohlenzechen, die sind - bis auf die "Zeche Zollverein", die man zum Weltkulturerbe erklärt hat, einfach nicht mehr da, planiert, überbaut. Eigentlich müsste ich auf die Frage nach der Herkunft antworten: "Aus dem Ruhrgebiet", aber in einem mythischen Sinne wie "Aus dem Elfenland". Das "Ruhrgebiet" als Heimat gibt es nicht, nicht mehr, allenfalls seine Reliquien in Museen. Und was für ein schwacher Abglanz ist das! Im Ruhrlandmuseum Essen habe ich schon vor Jahren bemerkt, dass sogar der spezifische Geruch des Gusseisens sich mit den Jahren immer mehr verlor.

Dienstag, 20. Januar 2009

Wie den passenden Baum finden?

Wer sich einen Platz an einem Baum aussuchen möchte, kann auf eigene Faust in den Friedwald gehen und sich umsehen. Wichtig ist: Nur solche Bäume, die sowohl ein Bändchen als auch eine Nummernplakette haben, verfügen über freie Plätze zu ihren Wurzeln. Bei der Entscheidung für einen Baum stehen die Förster zur Seite. Interessenten können mit ihnen einen Termin vereinbaren und sich einen passenden Baum aussuchen. Zur Auswahl stehen: 

  • Freundschafts- und Familienbäume: Ein Familienmitglied kauft den Baum und damit das Bestattungsrecht für bis zu zehn Personen.

  • Gemeinschaftsbäume: Hier kann man einen Platz erwerben, ohne die anderen Personen, die hier ebenfalls bestattet sind, zu kennen.

  • Prachtbäume: Das sind alte Bäume, die besonders groß und dick gewachsen sind.

  • Sternschnuppenbäume: Der Friedwald bietet Familien, die ein Kind beerdigen müssen, das weniger als drei Jahre alt geworden ist, kostenfrei einen Beisetzungsplatz an.
 

Die Kosten für die Bestattung im Friedwald

Ein Platz inklusive einer sich zersetzenden Urne kostet 770 Euro. 
Ein Familienbaum für bis zu zehn Personen 3.350 Euro. 
Hinzu kommen die Kosten für die Bestattung: 189 Euro. 
Ein Sarg kostet ca. 550 Euro, die Einäscherung liegt bei etwa 340 Euro. 

Die Friedwald GmbH veranstaltet Führungen in allen hessischen Friedwäldern, gibt Informationen und verfügt über Adressen von Bestattern, die diese Beisetzungsart unterstützen. 

In Hessen gibt es fünf Friedwälder: in Gelnhausen, im Reinhardswald, in Weilrod, in Lauterbach und in Michelstadt. 


Very sophisticated


In ganz Großbritannien tragen insgesamt 800 Busse diesen Spruch – 200 davon in London.

Anführerin der Kampagne ist eine gewisse Journalistin namens Ariane Sherine (28).

Frau Sherine fürchtet sich offensichtlich vor der ewigen Verdammnis und möchte darum einen Gegenpol zu christlichen Aussagen geben, „die Nicht-Gläubigen mit ewiger Verdammung und der Hölle drohen“ – wie sie sich ausdrückt.

Was Frau Sherine nicht bemerkt hat: Mit der für ihre Propaganda-Aktion gewählten Formulierung hat sie sich selber ein Ei gelegt.

So schrieb Nick Spencer vom theologischen Think Tank ‘Theos’ in der Tageszeitung ‘Guardian’:

„Es sieht nicht so aus, als wären die Kampagnen-Leute sonderlich von ihrem Produkt überzeugt.“

Denn: „Wenn mir ein Pilot sagen würde, »Der Flug nach Paris stürzt wahrscheinlich nicht ab« – würde ich wohl den Zug nehmen“, so Spencer trocken.


Gefunden auf
kreuz.net

Resi

Kennen Katzen eigentlich auch Schlafprobleme? Noch nie habe ich davon gehört oder gelesen.

Montag, 19. Januar 2009

Vereinigung der Gegensätze

Liegen mit Wabenstrukturen und Tischplatten, die von «Vogelbeinen» oder «Kristallen» getragen werden: Mit ungewöhnlichen neuen Formen lassen Designer jetzt Natur und Spiritualität in die Wohnung einziehen.

Entsprechende Entwürfe sind auf der internationalen Möbelmesse «imm cologne» in Köln (noch bis 25. Januar) vor allem für den Wohn- und Schlafbereich zu sehen. Technik werde dazu aber nicht als Gegensatz gesehen, heißt es beim Veranstalter Kölnmesse. Feng Shui und Esoterik verbündeten sich mit ausgeklügelten Lattenrost-Systemen oder computergesteuerten Konstruktionstechniken.


dpa-Meldung vom 19. 01. 2009

Der Abend hinter dem Hof

Oh weh!

Die sieben Kardinaltugenden sind in die Jahre gekommen. Gott ist tot, Liebe eine chemische Verbindung, Hoffnung esoterisch; Tapferkeit ist was für Neonazis, Gerechtigkeit ein Zynismus, Mäßigung konjunkturschädigend und Weisheit was Chinesisches mit Bart.

Aus einem Artikel zu einer Uraufführung am Tübinger Zimmertheater im Schwäbischen Tagblatt (17.01.2009)

Die Lutherkirche von der Schumanngasse aus

Rechts im Vordergrund die Lutherschule.