EIN IRISCHER FREUNDSCHAFTSWUNSCH:
Viel Glück! Ich hoffe, es wird funktionieren...
Möge immer eine Arbeit für Deine Hände da sein;
Möge Dein Geldbeutel immer eine Münze oder zwei enthalten;
Möge die Sonne immer durch Deine Fensterscheiben scheinen;
Möge auf jeden Regenschauer gewiss ein Regenbogen folgen;
Möge die Hand eines Freundes immer für Dich da sein;
Möge Gott Dein Herz mit Freude füllen, um Dich aufzumuntern
und mögest Du eine halbe Stunde, bevor der Teufel mitbekommt, dass Du tot bist, im Himmel sein!
OK, alles was Du zu tun hast ist...
Diesen Text an all Deine Freunde zu senden.
Aber - du MUSST es innerhalb einer Stunde nach dem Öffnen weiterleiten!
Nun: Wünsche Dir etwas. Ich hoffe, Du hast Dir etwas gewünscht!
Und dann, wenn Du es an so viele Personen gesandt hast:
eine Person --- wird Dein Wunsch innerhalb eines Jahres erfüllt werden
drei Personen --- in 6 Monaten
fünf Personen --- in 3 Monaten
sechs Personen --- in 1 Monaten
sieben Personen --- in 2 Wochen
acht Personen --- in 1 Woche
neun Personen --- in 5 Tagen
zehn Personen --- in 3 Tagen
zwölf Personen --- in 2 Tagen
fünfzehn Personen --- in 1 Tag
zwanzig Personen --- in 3 Stunden
Abgesehen davon, wirst Du automatisch drei Jahre lang Glück haben, wenn Du es an zwei Deiner Freunde weiterleitest!
Das Besondere und Liebenswerte an diesem Kettenbrief ist, dass immerhin nur Glück verheißen und kein Unglück angedroht wird. Aber prinzipiell frage ich mich, was Menschen an dieser Art von Kommunikation fasziniert. Würde die Empfehlung, einen hübschen (und bekannten) text weiterzusenden, nicht genügen? Muss alles mit der Verheißung einer Belohnung (Glück!) oder aber der Androhung des Gegenteils verknüpft sein, um Menschen zu irgendeinem Handeln zu bewegen?
