Die Rehpinscherdame "Gundel"
Mittwoch, 25. Februar 2009
Unglaubenstest für Katholiken
In der Zeit des kirchlichen Chaos, muß sich jeder moderne Katholik fragen, welcher Unglaubensrichtung er angehört.

Die Palette an katholischen Glaubens- wahnvorstellungen reicht von neokonservativ bis altliberal, von orthodox bis arianisch.
In dieser verworrenen Situation ist es nicht leicht zu wissen, was man überhaupt noch glaubt.
Doch mit dem folgenden Test kann jeder seinen Glaubensstandpunkt überprüfen.
Lesen Sie die folgenden Glaubenssätze durch. Prüfen Sie spontan, ob Sie zustimmen können oder nicht.
• Jede Einwirkung von Gott auf die Menschen und auf die Welt ist zu leugnen.
• Die Macht der menschlichen Vernunft setzt alle anderen Mächte, sofern sie wirken, außer Kraft. Die Vernunft ist die einzige Richterin über Wahrheit und Falsches, über Gut und Böse.
• Durch diese Macht steht es jedem Menschen frei, jegliche Religion anzunehmen, die er für wahr hält, um so das Heil zu erlangen.
• Durch jede Religion kann der Mensch ewiges Heiles finden und die ewige Seligkeit erlangen.
• Zwischen dem Protestantismus und Katholizismus besteht kein Unterschied, weil sie beide christliche Wahrheiten sind und Gott gefallen.
• Die katholische Religion darf nicht als einzige Staatsreligion gelten. Das beweist unsere moderne Zeit.
• Der Papst muß sich mit dem großartigen gegenwärtigen Fortschritt, mit dem wunderbaren Liberalismus und der beeindruckenden modernen Zivilisation versöhnen und vereinigen.
Für jeden bejahten Satz geben Sie sich nun einen Punkt.
Hier die Auswertung:
7-4 Punkte: Herzlichen Glückwunsch! Sie sind Anhänger der 1967 gegründeten Konzilsgemeinschaft. Sie haben fortschrittlichen Geist bewiesen und können getrost dem Ende der Welt entgegen sehen.
3-1 Punkte: Sie sind ein Zweifler. Sie wissen noch nicht genau, ob Sie lieber der großen Gemeinschaft angehören wollen oder dem kleinen Kreis.
Tendieren Sie zum modernen und aufgeklärten Geist, sollten sie die Theorien von Pater Karl Rahner oder Hw. Hans Küng studieren.
Entscheiden Sie sich für die kleine Gruppe, sollten Sie einschlägige vorkonziliare Literatur lesen.
0 Punkte: Deo gratias. Unser Heiliger Vater heißt Sie in der römisch-katholisch Kirche willkommen.

Die Palette an katholischen Glaubens- wahnvorstellungen reicht von neokonservativ bis altliberal, von orthodox bis arianisch.
In dieser verworrenen Situation ist es nicht leicht zu wissen, was man überhaupt noch glaubt.
Doch mit dem folgenden Test kann jeder seinen Glaubensstandpunkt überprüfen.
Lesen Sie die folgenden Glaubenssätze durch. Prüfen Sie spontan, ob Sie zustimmen können oder nicht.
• Jede Einwirkung von Gott auf die Menschen und auf die Welt ist zu leugnen.
• Die Macht der menschlichen Vernunft setzt alle anderen Mächte, sofern sie wirken, außer Kraft. Die Vernunft ist die einzige Richterin über Wahrheit und Falsches, über Gut und Böse.
• Durch diese Macht steht es jedem Menschen frei, jegliche Religion anzunehmen, die er für wahr hält, um so das Heil zu erlangen.
• Durch jede Religion kann der Mensch ewiges Heiles finden und die ewige Seligkeit erlangen.
• Zwischen dem Protestantismus und Katholizismus besteht kein Unterschied, weil sie beide christliche Wahrheiten sind und Gott gefallen.
• Die katholische Religion darf nicht als einzige Staatsreligion gelten. Das beweist unsere moderne Zeit.
• Der Papst muß sich mit dem großartigen gegenwärtigen Fortschritt, mit dem wunderbaren Liberalismus und der beeindruckenden modernen Zivilisation versöhnen und vereinigen.
Für jeden bejahten Satz geben Sie sich nun einen Punkt.
Hier die Auswertung:
7-4 Punkte: Herzlichen Glückwunsch! Sie sind Anhänger der 1967 gegründeten Konzilsgemeinschaft. Sie haben fortschrittlichen Geist bewiesen und können getrost dem Ende der Welt entgegen sehen.
3-1 Punkte: Sie sind ein Zweifler. Sie wissen noch nicht genau, ob Sie lieber der großen Gemeinschaft angehören wollen oder dem kleinen Kreis.
Tendieren Sie zum modernen und aufgeklärten Geist, sollten sie die Theorien von Pater Karl Rahner oder Hw. Hans Küng studieren.
Entscheiden Sie sich für die kleine Gruppe, sollten Sie einschlägige vorkonziliare Literatur lesen.
0 Punkte: Deo gratias. Unser Heiliger Vater heißt Sie in der römisch-katholisch Kirche willkommen.
Dienstag, 24. Februar 2009
Genug!
Nicht wirklich eine Neuigkeit
Der Grünen-Vorsitzende Özdemir sieht in antisemitischen Tendenzen bei Muslimen in Deutschland ein Problem. Die Vertreter der muslimischen Verbände müssten klare Kante zeigen, sagte Özdemir der "Frankfurter Rundschau". Wer sich gegen Juden und das Existenzrecht Israels stelle, der könne nicht Bündnis- oder Gesprächspartner sein. Man müsse leider zur Kenntnis nehmen, dass es antisemitische Denkweisen nicht nur am rechten Rand oder bei linken sogenannten Anti-Imperialisten gebe, sondern auch in der muslimischen Gemeinschaft. Dies gelte insbesondere bei männlichen arabischen, türkischen und kurdischen Jugendlichen, erklärte der Grünen-Politiker.
DLF-Nachrichten 23.02.2009, 6 Uhr
DLF-Nachrichten 23.02.2009, 6 Uhr
Und Vögel können fliegen, und Regenwürmer kriechen.
Was für eine Neuigkeit!
Der Nachrichtenwert besteht nur darin, dass ein aus der Türkei stammender prominenter deutscher Politiker es öffentlich ausspricht, was jeder weiß, was auf hunderten von Internetseiten nachzulesen ist.
Das Witzigste am Text dieser Radiomeldung ist noch der Ausdruck "klare Kante zeigen" - vermutlich sollte "Flagge zeigen" vermieden werden.
Montag, 23. Februar 2009
Wie mit den bösen Geistern umgehen?
Es mag Zufall sein - oder es ist zu erklären mit der römisch-katholisch geprägten Umwelt: Binnen zwei Tagen zwei Anfragen zu rituellem Handeln in Wohnungen, um böse Geister der Vergangenheit zu vertreiben oder zur Ruhe zu bringen und einen Neuanfang zu markieren.
Nun segnen evangelische Pfarrer in Fulda z.B. mit ihren katholischen Amtsbrüdern auch neue Schuhgeschäfte u. dgl. Das ist schon schwierig genug, denn nach evangelischem Verständnis segnen wir ja Menschen und nicht Dinge oder Räume. (Andererseits gibt es Gottesdienste mit eigenen Formularen zur Einweihung von Kirchen, Glocken oder Friedhöfen.) Aber Geister vertreiben ist ja eigentlich gar nicht protestantisch - höchstens durch die Macht des Wortes Gottes, nicht durch Räucherungen oder ähnliches.
Es ist eine spannende Frage: Wie steht es bei uns eigentlich mit dem Exorzismus? Oder überlassen wir den Kampf mit dem Teufel und den bösen Geistern lieber den ökumenischen Brüdern?
In früherer Zeit hatte ich schon mit Gemeindegliedern zu tun, die mich um eine Art Teufelsaustreibung baten, weil sie sich für besessen hielten. Da habe ich mir mit Gebeten beholfen. Und wie geht das nun bei Wohnungen? Vielleicht hilft ja schon das Umstellen von Möbeln.
Deutschland von Platz 2 verdrängt
Die Presse
Aha, mein Eindruck trügt also nicht, dass in Österreich mindestens ebenso viel getrunken wird wie in Deutschland. Wenigstens in der zweifelhaften Disziplin des Bierkonsums haben die Österreicher also ihre "Lieblingsnachbarn" überrundet.
Im Internet kann man auch eine recht große Anzahl österreichischer Biersorten online bestellen: "Lassen Sie Ihre Erinnerungen an Ihrem letzten Österreich Urlaub neu aufleben, oder entdecken Sie einen neuen Biergenuss aus dem Herzen Europas."
Obama vor Jesus - und Gott auf Platz 11
"Wen bewundern Sie genug, um ihn einen Helden zu nennen?", hatten die Macher des "Harris Interacitve Poll" im Januar dieses Jahres 2.634 Amerikaner gefragt. Jesus, Gott, Mahatma Ghandi und George Washington – Präsident Obama hat sie alle übertroffen. Er führt die Liste laut dem amerikanischen Fernsehsender "Fox" vor Jesus an, Martin Luther King belegte Rang zehn, Gott Position elf. Die Ex-Präsidenten Bill Clinton und George Washington teilten sich Platz 16, gemeinsam mit dem ehemaligen Außenminister der USA, Colin Powell.
Die Gewählten seien selbstlos, gäben nicht auf, bis sie ihr Ziel erreicht hätten und täten mehr, als von ihnen erwartet würde, erklärten die meisten Befragten. Häufig wurde die Wahl auch damit begründet, dass die "Helden" kämpften gegen Not und blieben auch in Krisen standhaft.
Der "Harris Poll" wurde erstmals 2001 erhoben. Damals führte Jesus Christus die Liste an, gefolgt von Martin Luther King, Colin Powell, John F. Kennedy und Mutter Theresa.
pro-magazin
Die Gewählten seien selbstlos, gäben nicht auf, bis sie ihr Ziel erreicht hätten und täten mehr, als von ihnen erwartet würde, erklärten die meisten Befragten. Häufig wurde die Wahl auch damit begründet, dass die "Helden" kämpften gegen Not und blieben auch in Krisen standhaft.
Der "Harris Poll" wurde erstmals 2001 erhoben. Damals führte Jesus Christus die Liste an, gefolgt von Martin Luther King, Colin Powell, John F. Kennedy und Mutter Theresa.
pro-magazin
Was für eine Idee, in einer solchen Umfrage überhaupt Gott zur Auswahl anzubieten! Darauf käme in Europa wohl niemand.

